Ein Blitz der durch das Zimmer flöge,
Ganz gelb und furchtbar hell,
Der wär in dieser Langeweile,
Bestimmt ganz originell.
Andrés Gedichte
Hier stelle ich meine Gedichte ein.
Vielleicht gefällt Euch ja das ein oder andere auch! Ich freue mich über Kommentare! :-)
Liebe Grüße
André
Mittwoch, 20. Juli 2011
Samstag, 16. Juli 2011
Vollkommen
Siehst Du den Himmel?
Der, egal ob wolkenverhangen
Oder stahlblau,
Immer doch vollkommen ist?
Schmeckst Du das Meer?
Das, egal ob sturmdurchtost
Oder seelenruhig,
Niemals verlangt anders zu sein?
Hörst Du den Wind?
Der, egal ob wutendbrannt
Oder hauchzart,
Keinen Ehrgeiz verspürt?
Der, egal ob wolkenverhangen
Oder stahlblau,
Immer doch vollkommen ist?
Schmeckst Du das Meer?
Das, egal ob sturmdurchtost
Oder seelenruhig,
Niemals verlangt anders zu sein?
Hörst Du den Wind?
Der, egal ob wutendbrannt
Oder hauchzart,
Keinen Ehrgeiz verspürt?
Freitag, 15. Juli 2011
Das wahre Glück
Das wahre Glück, das hat zum Preis
So viele Tränen, Blut und Schweiß.
Tausend Opfer und noch mehr!
Ja, der Weg dort hin ist schwer!
Doch übrigens... man findet's auch
Mit vollem Glas und vollem Bauch!
So viele Tränen, Blut und Schweiß.
Tausend Opfer und noch mehr!
Ja, der Weg dort hin ist schwer!
Doch übrigens... man findet's auch
Mit vollem Glas und vollem Bauch!
Meer
Ich liebe deinen schlichten Morgen
Mit seiner grauen Schönheit.
Der mich erinnert und vergisst,
Und der mir zeigt, was Liebe ist.
Ich liebe deinen ruhigen Tag
Mit seiner süßen Leichtigkeit.
Der einfach da ist, hier und jetzt,
Mit seinem Licht wie goldbesetzt.
Ich liebe deinen blauen Abend
Mit seinem sanften Rauschen.
Der von nichts weiß, was anders soll,
Der aus dir spricht - verheißungsvoll.
Ich liebe deine tiefe Nacht
Mit Ihrer wilden Brandung.
Die tief in Brust und Herz mir dringt,
Und mir vom Sinn im Leben singt.
Mit seiner grauen Schönheit.
Der mich erinnert und vergisst,
Und der mir zeigt, was Liebe ist.
Ich liebe deinen ruhigen Tag
Mit seiner süßen Leichtigkeit.
Der einfach da ist, hier und jetzt,
Mit seinem Licht wie goldbesetzt.
Ich liebe deinen blauen Abend
Mit seinem sanften Rauschen.
Der von nichts weiß, was anders soll,
Der aus dir spricht - verheißungsvoll.
Ich liebe deine tiefe Nacht
Mit Ihrer wilden Brandung.
Die tief in Brust und Herz mir dringt,
Und mir vom Sinn im Leben singt.
Donnerstag, 7. Juli 2011
Nie nah genug
Nur einen Gedanken weit treibt mich mein Sinn.
Reich mir die Hand, ich führe dich hin.
Doch kann ein Gedanke, so nah er auch mir,
Niemals wirklich gelangen zu dir.
Ganz gleich, wie nah wir uns sind...
Wir bleiben zwei, wir bleiben blind.
Reich mir die Hand, ich führe dich hin.
Doch kann ein Gedanke, so nah er auch mir,
Niemals wirklich gelangen zu dir.
Ganz gleich, wie nah wir uns sind...
Wir bleiben zwei, wir bleiben blind.
Traumfinder 2
Traumfinder geht, wohin er geht
Und es sind seine eigenen Wege.
Traumfinder hört, hört sich, hört hin
Und weiß doch, dass zu viel geredet wird.
Traumfinder fühlt es, Schmerz und Glück
Und weiß, dass die Münze zwei Seiten hat.
Traumfinder ist niemals
Andersseher
Andershörer
Andersfühler.
Traumfinder ist alles.
Selbst.
Traumfinder sind selten.
Und es sind seine eigenen Wege.
Traumfinder hört, hört sich, hört hin
Und weiß doch, dass zu viel geredet wird.
Traumfinder fühlt es, Schmerz und Glück
Und weiß, dass die Münze zwei Seiten hat.
Traumfinder ist niemals
Andersseher
Andershörer
Andersfühler.
Traumfinder ist alles.
Selbst.
Traumfinder sind selten.
Traumfinder
Geh, wohin du gehst,
Aber schreite auf deinen eigenen Wegen.
Hör, was immer es zu hören gibt,
Aber benutz deine eigenen Ohren.
Sieh, was Du sehen musst,
Aber glaub nicht, dass es ein anderer auch so sieht.
Fühle, was immer du fühlen magst,
Aber pass auf, dass es echte Gefühle sind.
Fremdgeher, Fremdhörer, Fremdseher und Fremdfühler gibt es genug.
Lass dich umträumen
Lass dich aufbäumen
Lass dich überbuttern
Und dann fang an zu wollen.
Das Wollen trägt dich, zieht dich.
Aber es muss dein Wollen sein,
Echtes Wollen, ehrliches Wollen.
Denn Anderswoller gibt es genug.
Aber schreite auf deinen eigenen Wegen.
Hör, was immer es zu hören gibt,
Aber benutz deine eigenen Ohren.
Sieh, was Du sehen musst,
Aber glaub nicht, dass es ein anderer auch so sieht.
Fühle, was immer du fühlen magst,
Aber pass auf, dass es echte Gefühle sind.
Fremdgeher, Fremdhörer, Fremdseher und Fremdfühler gibt es genug.
Lass dich umträumen
Lass dich aufbäumen
Lass dich überbuttern
Und dann fang an zu wollen.
Das Wollen trägt dich, zieht dich.
Aber es muss dein Wollen sein,
Echtes Wollen, ehrliches Wollen.
Denn Anderswoller gibt es genug.
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